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12.06.2018

Silber und Bronze für Max Rendschmidt

Das Flaggschiff des DKV mit Max Rendschmidt, Ronald Rauen. Tom Liebscher und Max Lemke  

Das Flaggschiff des DKV mit Max Rendschmidt, Ronald Rauen. Tom Liebscher und Max Lemke

Ende August geht es in Portugal um den WM-Titel

(Li) Bei den Kanu-Europameisterschaften in Belgrad vom 8.- 10. Juni 2018 gewann der Vorzeigeathlet des Deutschen Kanuverbandes (DKV) Max Rendschmidt Bronze und Silber.  

Bereits am Samstag platzierte sich der 24-Jährige in der serbischen Hauptstadt im Einerkajak bei seiner Premiere über 1000m im Finale auf Rang drei und war mit der Bronzemedaille mehr als  zufrieden. Erneut sicherte sich der Titelverteidiger Fernando Pimenta aus Portugal die Goldmedaille vor dem Ungarn Balint Kopasz und dem Debütant Rendschmidt. "Der dritte Platz im K1 ist natürlich ausbaufähig. Wenn man bedenkt, dass ich in den Weltcups im letzten Jahr zweimal im C-Endlauf gefahren bin, ist das schon eine gewaltige Steigerung", so Rendschmidt. 

Am zweiten Finaltag musste sich das favorisierte Quartett um Schlagmann Max Rendschmidt, Ronald Rauen, Tom Liebscher und Max Lemke  im Viererkajak über die Sprintdistanz von 500m in einem begeisterten Finale hauchdünn um 14 Hundertstelsekunden den Spaniern geschlagen geben. Ein Wimpernschlag mehr und es hätte Gold sein können. Das Boot der Ungarn wurde Dritter.

Insgesamt holte der DKV mit seinen Olympiabooten 1 x Gold, 3 x Silber und 2 x Bronze.  Ende August geht es in Portugal um den WM-Titel. "Wir wissen woran wir für die WM arbeiten müssen", sagt der Vizeeuropameister im K4 Max Rendschmidt.