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25.07.2018

Schöneborn Sisters bei den DM im 5000 m Finale

Mit ihren Platzierungen zufrieden - Deborah (links) und Rabea  

Mit ihren Platzierungen zufrieden - Deborah (links) und Rabea  

Beide unter den Top Ten

(Li) Sonntagnachmittag am 22. Juli 2018 stand um 15:35 Uhr im Max-Morlock Stadion in Nürnberg, anlässlich der 118. Deutschen Leichtathletikmeisterschaften, das Finale der Frauen über 5000 m auf dem Zeitplan. Unter den 20 Titelanwärterinnen um Favoritin Alina Reh (SSV Ulm) befanden sich auch die Zwillingsschwestern der Olympiasiegerin Lena Schöneborn im Modernen Fünfkampf (Peking 2008) Deborah und Rabea Schöneborn (LG Nord Berlin).

Zu Beginn sorgte Alina Reh für ein hohes Tempo, dem nur Hanna Klein (SG Schorndorf) und Denise Krebs (TSV Bayer 04 Leverkusen) folgen konnte. 250 m vor dem Ziel zündete dann Hanna Klein den Turbo und setzte sich ab. In 15:16:47 Min. spurtete sie zu ihrem 1. deutschen Meistertitel. Alina Reh wurde in 15:25:30 Min. Zweite und Denise Krebs in persönlicher Bestzeit von 15:26:58 Min. Dritte.

Erstaunlich gut absolvierten die Schöneborn-Sisters, die seit einiger Zeit in Berlin studieren und leben. In neuer persönlicher Bestzeit von 15:49:81 Min. verpasste Deborah Schöneborn als Viertplatzierte einen Podiumsplatz. Trotzdem war Deborah über den 4. Platz und der gelaufenen neuen Bestzeit, knapp über der EM-Norm (EM-Norm 15:40:00 Min.) happy. Ihre Schwester Rabea schaffte in einer Zeit von 16:44:70 Min. sich als Neuntplatzierte unter die Top 10 einzureihen.

Die beiden in Niederkassel aufgewachsenen Mädels sorgen mehr und mehr in der Leichtathletik Szene für Schlagzeilen.