• Wahn
  • Zündorf
  • Langel
  • Libur
  • Lülsdorf
  • Ranzel
  • Niederkassel
  • Uckendorf
  • Stockem
  • Rheidt
  • Mondorf

13.09.2017

40 Jahre Ruderclub am Kopernikus Gymnasium

Die Vorstandsmitglieder Benedikt Langen, Thomas Schilling, Daniel Lüth, Fynn Henschel, Tim Brochhagen, Diana Rheindorf, Leon Heuser, Jannik Pawolski und Simon Rohr (von links nach rechst) mit dem neuen Skiff

Die Vorstandsmitglieder Benedikt Langen, Thomas Schilling, Daniel Lüth, Fynn Henschel, Tim Brochhagen, Diana Rheindorf, Leon Heuser, Jannik Pawolski und Simon Rohr (von links nach rechst) mit dem neuen Skiff

Zahlreiche Gratulanten fanden sich im Bootshaus am Yachthafen Mondorf ein

(Li) Anlässlich des diesjährigen 40-jährigen Jubiläums des Ruderclub am Kopernikus Gymnasium Niederkassel (RCKG) lud der Jugendvorstand am Samstag, den 9. September 2017 alle Freunde, Förderer und Interessenten ab 15:00 Uhr zur offiziellen Jubiläumsfeier ins Bootshaus am Yachhafen nach Niederkassel-Mondorf ein. Unter den zahlreichen Gratulanten befand sich die stellvertretende Bürgermeisterin Hildegard Seemayer, der Regionaldirektor der Kreisparkasse Köln Holger Adeneuer gemeinsam mit Gregor Franken (Filialstellenleiter der KSK Köln in Niederkassel-Ranzel) sowie Protektor Thomas Schilling und der ehemalige Protektor des RCKG Jan Hesse.  Vorstandsmitglied Simon Rohr begrüßte die Anwesenden und ließ 40 Jahre RCKG kurz Revue passieren.

Anlässlich des Jubiläums konnte der Schulleiter des Kopernikus Gymnasium Lülsdorf, Dirk Stueber, einen neuen Trainings-Einer (Skiff) auf den Namen "Quadraginta" (40) taufen. Im Rudersport werden Boote, die von einer Person mit zwei Skulls (Ruder) angetrieben werden Skiff genannt.  Für dieses neue Trainingsboot übergaben die Vertreter der KSK Köln eine Spendenscheck über 1500 Euro, dessen Betrag aus der Städte- und Gemeindenstiftung des Rhein-Sieg-Kreis zur Verfügung gestellt wurde. Trotz mehrfachen schauerartigen Regenfällen wurde das neue Boot zwischenzeitlich auf dem Hafengewässer zu Wasser gelassen und eingerudert. Bei Kaffee und Kuchen wurden anschließend Ereignisse und Vorkommnisse der letzten 40 Jahre erörtert und debattiert. Zu guter Letzt erhielten die Wanderfahrten-Teilnehmer/innen noch ihre Fahrtenbücher.